Verschleppung, Schläge, Foltern mit Elektroschocks

Der FSB fabriziert Torrorismussache gegen Antifaschisten

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl und Fußballweltmeisterschaft begann in Russland die Repression gegen Anarchist*innen und Antifaschist*innen. Aktivist*innen wurde verschleppt, geschlagen, mit Elektroschocks gefoltert. Sie wurden dazu gezwungen für den FSB (ex-KGB) notwendige falsche Aussagen auswendig zu lernen und zu unterschreiben. Außer Schlägen und Folter droht den Verhafteten eine lange Haftzeit: der Geheimnisdienst beschuldigt sie der Teilnahme an einer vom FSB erfunden Terrororganisation "Netzwerk" ("Сеть").

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Kurz über den Prozeß

Im Herbst 2017 wurden in Pensa sechs Menschen verhaftet, manchen von ihnen wurden Waffen und Sprengstoff unterschoben. Dann haben die FSB-Mitarbeiter Antifaschisten direkt im Untersuchungsgefängnis gefoltert: Stromkabel wurden an Körperteile angeschlossen und Strom eingeschaltet, die Gefangenen wurden schwer verletzt, geschlagen und mit dem Kopf nach unten aufgehängt. Während der Folter zwangen Geheimdienstler die Aktivisten, Aussagen auswendig zu lernen darüber, dass sie angeblich eine terroristische Organisation namens „Netz“ [auf Russisch: Set‘] gegründet hätten und Mitglieder seien. Ende Januar 2018 wurden in Petersburg zwei weitere Antifaschisten verhaftet. Sie wurden ebenfalls gefoltert und verprügelt, sie wurden gezwungen, sich selbst zu beschuldigen — sie sollten bestätigen, dass sie Mitglieder von „Netz“ seien.

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