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 08.11.1994
Geboren in Petropavlovsk (Kasachstan) 
Seit 10 Jahren hat er ich ferngesteuerte Roboter aufgebaut, reparierte kaputte Geräte gerne. Seit seiner Kindheit interessiert er sich für Computer und Programmierung. Nach der Schule zog er nach Omsk um, begann als Programmierer zu arbeiten. Ein Mitglied der Linux-Community, ein Unterstützer von Open-Source-Code und freiem Internet. Viktor hat Vorträge über Internetsicherheit gemacht. Der linke Aktivist, ein Antifaschist, unterstützte Gewerkschaftsbewegungen. Zog nach St. Petersburg im Jahr 2016 um.
Wurde am 23.01.2018bei FSB (Russische Geheimdienst) wegen der Untersuchung des sogenannten Sache “Netz” (Set´) festgenommen.
 
Verurteilt für 7 Jahre in einer Kolonie des allgemeinen Regimes.

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Während der Untersuchung wurde Filinkov gefoltert: geschlagen, zu ihm wurde Elektroschock angewandt.

Du kannst email durch web-site RosUznik schicken oder durch den Service FSIN-pismo (Föderale Dienst für Strafvollzug) oder du kannst auch ein echtes Brief an die Adresse schicken:
    
FKU SIZO-3 FSIN Russia, 191123 St. Petersburg, ul. Shpalernaya, d. 25
Filinkov Viktor Sergeevich, 1994
WICHTIG: Emails und/oder Briefe kann man nur in Russisch schreiben (alle Emails und Briefe in Gefägniss sind bei Zensoren gelesen, Zensor arbeitet nicht mit Fremdsprache), wenn du selbst Russisch nicht schreibst, bitte nutzt: translate.google.com

Neuigkeiten

Urteil im Fall »Netzwerk«

Politische Strafjustiz richtet weniger über begangene Taten als über die Gesinnung. Am Montag fiel in St. Petersburg das Urteil gegen zwei Antifaschisten im »Netzwerk«-Fall. Sieben und fünfeinhalb Jahre Freiheitsentzug verhängte das zuständige Militärgericht gegen Viktor Filinkow und Julij Bojarschinow bei einer möglichen Höchststrafe von zehn Jahren. Beide sollen einer terroristischen Zelle angehört haben, die in

Pensa. Prozesstag 46. Anhörung von Arman Sagynbaev. Mitglied der unabhängigen Beobachtungskommission Jekatarina Kosarevskaja berichtet über Folter der Inhaftierten

Arman Sagynbayev, einer der Angeklagten im “Pensa-Fall” der terroristischen Vereinigung „Netzwerk“, sagte, er habe fast ein Jahr lang die Folter verschwiegen, um nicht im Gefängnis zu sterben. Während der Anhörung gab er an, dass er sich immer noch nicht sicher fühle. Arman Sagynbaev wurde am 5. November 2017 in St. Petersburg von FSB-Offizieren inhaftiert. Der

“Memorial” erkennt zwei im Netzwerkfall angeklagten Antifaschisten als politische Gefangene an

Die Menschenrechtsorganisation “Memorial” erkennt gemäß internationaler Richtlinien für die Definition von „politischen Gefangenen“ Juliy Bojarschinow und Viktor Filinkow als politische Gefangene an. Wir fordern ihre sofortige Freilassung und das Ende ihrer strafrechtlichen Verfolgung im Falle einer mutmaßlichen Beteiligung an einer Terrorgemeinschaft. Die Antifaschisten Yuliy Boyarshinov und Viktor Filinkov aus St. Petersburg wurden gemäß Artikel 205.4

Prozess gegen russische Anarchisten. Das «Netzwerk»

Neun junge Leute aus der antifaschistischen Szene Russlands drohen bis zu zwanzig Jahren Haft. Das Terrorismusverfahren beruht auf fragwürdigen Beweismitteln und Aussagen unter Folter. Die 23-jährige Alexandra Aksjonowa hätte gute Chancen gehabt, ebenfalls auf der Anklagebank in St. Petersburg zu sitzen. Ihr Ehemann, der 24-jährige Programmierer Wiktor Filinkow, steht dort seit Anfang April vor einem Militärgericht.

“Penza Fall” in St. Petersburg. Prozesstag 7 (Kurzfassung)

Kurz zum Prozess in St. Petersburg:Das Militärgericht des Moskauer Bezirks setzt den Prozess gegen die Anarchisten Viktor Filinkov und Yuli Boyarshinov, die von der Staatsanwaltschaft der Teilnehmer an der „terroristischen Vereinigung “Netzwerks”“ beschuldigt werden (Teil 2 von Artikel 205.4 des Strafgesetzbuchs) bei einer auswärtigen Sitzung in St. Petersburg fort. Filinkov, der nach seiner Festnahme von

“Der Penza Fall” in St. Petersburg – Prozesstag 8

Kurz zum Prozess in St. Petersburg: In St. Petersburg wird der Prozess im Fall der Anarchisten Viktor Filinkov und Yuli Boyarshinova fortgesetzt. Ihnen wird vorgeworfen, sie seien Teil der “terroristischen Vereinigung “Netzwerk”(Teil 2 von Artikel 205.4 des Strafgesetzbuchs). Der Fall wird in einer auswärtigen Sitzung vom Militärgericht des Moskauer Bezirks geprüft. Nach seiner Festnahme erklärte

“Penza Fall” in St. Petersburg. Prozesstag 6 (Kurzfassung)

Kurz zum Prozess in St. Petersburg: Das Militärgericht des Moskauer Bezirks befasst sich weiterhin mit dem Strafverfahren gegen die Anarchisten Viktor Filinkov und Yuli Boyarshinov, die der Teilnahme an der “terroristischen Vereinigung „Netzwerk”” (Teil 2 von Artikel 205.4 des Strafgesetzbuchs) beschuldigt werden. Filinkov sprach über Folter durch Elektroschocker während seiner Festnahme, er bestreitet seine Schuld.

“Penza Fall” in St. Petersburg. Prozesstag 5 (Kurzfassung)

Kurz zum Prozess in St. Petersburg: In St. Petersburg wird nach einer Pause der Prozess gegen die Anarchisten Viktor Filinkov und Yuli Boyarshinov fortgesetzt, denen das FSB [Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation, ANm.d.Ü.] vorwirft Teilnehmer einer in Penza gegründeten „terroristischen Vereinigung“(Artikel 205 Absatz 4 Teil 2 des Strafgesetzbuchs) zu sein. Filinkov sprach über Folter durch Elektroschocker

Im Falle des “Netzwerks” wird “Partizan” enthüllte

Der einen Putsch vorbereitet zu haben Beschuldigte lernte den Kampf in der Stadt offiziell.   In St. Petersburg beginnt der Gerichtsprozess gegen den Programmierer Viktor Filinkow und den Industriekletterer Julij Bojarschinow. Dem FSB zufolge waren sie Teil der “terroristischen Vereinigung “Netzwerk””, das 2015 gegründet wurde, um „die Regierung zu stürzen“. Die Angeklagten beteuern, dass sie

“Penza Fall” in St. Petersburg. Prozesstag 4 (Zusammenfassung)

Kurz zum Prozess in St. Petersburg: Gegen Viktor Filinkov und Yuli Boyarshinov, die der FSB [Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation, Anm.d.Ü.] als Teilnehmer der in Penza ansässigen „terroristischen Vereinigung “Netzwerk”“ ansieht (Artikel 205.4 Teil 2 des Strafgesetzbuchs), finden in St. Petersburg eine weitere Sitzungen des Moskauer Bezirksgerichts statt. Filinkov behauptete, mit Strom gefoltert worden zu sein,

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