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Der Arrest (in Untersuchungshaft, Anm.d.Ü.) sechs Angeklagter im Penza-Fall wurde bis zum 18. April verlängert, berichtete die Zeitung „7×7“ unter Berufung auf Korrespondent_innen im Gerichtssaal.
Das Landgericht Penza genehmigte den Antrag des Ermittlers und verlängerte den Arrest (in der Untersuchungshaft, Anm.d.Ü.) von Arman Sagynbayev und Dmitry Pchelintsev. Der Angeklagte bat, ihn unter Hausarrest zu stellen. Heute hat das penzaer Gericht des Ortsteils Leninsky Michail Kulkow und Maxim Ivankin in Untersuchungshaft einliefern lassen.
Zuvor, am 14. Januar, verlängerte das Landgericht Penza den Arrest (in Untersuchungshaft, Anm.d.Ü.) von Vasily Kuksov und Andrey Chernov. Wie die Schwester von Pchelintsev Anna  gegenüber Mediazone (online Nachrichtenmagazin, Anm.d.Ü.) sagte, wurde die Sitzung zur Verlängerung des Arrests (in der Untersuchungshaft, Anm.d.Ü.) von Ilya Shakursky auf den 16. Januar verschoben.
Die Untersuchung beantragte die Verlängerung des Arrest (in Untersuchungshaft, Anm.d.Ü.) von Pchelintsev um drei Monate. Laut des Ermittlers hatten die Angeklagten des Falls keine Zeit, sich mit dem Fallmaterial vertraut zu machen (die beschuldigten sollen es vor dem 25. Januar lesen). Der Staatsanwalt unterstützte die Position der Ermittlung.
Pchelintsev beantragte, ihn unter Hausarrest zu stellen.
Die Argumente [der Untersuchung] sind meiner Meinung nach nicht ganz konkret. Das ist unmoralisch, wir haben Recht auf die Unschuldsvermutung.
Nun wurde der Schuldvorwurf laut, dass ich Mitglied einer kriminellen Gruppe wäre und eine Schusswaffe besitze. Sie wurde bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmt, ich benutze sie bei der Arbeit in der Schießstätte (Pchelintsev ist Schießlehrer von Beruf, Anm.d.Ü.). Es gibt ein gewisses kriminologisches Zeugnis, worauf sich die Untersuchung bezieht. Es bestand aus einem Abschnittsbevollmächtigten, der nichts mit mir zu tun hat. Ich bitte Sie, das für ungültig zu erklären, lassen Sie uns einen realen Abschnittsbevollmächtigten, mit dem ich im Zusammenhang mit der Aufbewahrung meiner Waffe gesprochen habe, miteinbeziehen. Außerdem sind bis zum 25. Januar nur noch 10 Tage, nicht drei Monate. Ich habe das Material des Falls fast vollständig gelesen, das Wort „Terrorist“ taucht dort mehr als 200 Mal auf und noch öfter das Wort „nicht festgestellt„. Ich habe keine konkreten Gründe und Beweise gefunden, ich sehe keinen Grund, mich in Haft zu halten. Ich werde nur festgehalten, um so zu tun, als würde die Untersuchung keine Fehler machen und dass alles bei ihr reibungslos läuft, sagte er.
Das Gericht sah keinen Grund, die Vorbeugemaßnahmen zu ändern. Nach Ansicht des Richters, würde Pchelintsev auf freiem Fuße weiterhin kriminelle Aktivitäte ausüben können.
Die Anwälte von Pchelintsev berichteten, dass sie nicht sicher waren, ob sie gegen die Verlängerung des Arrestes ((in Untersuchungshaft, Anm.d.Ü.) Berufung einlegen werden, sie werden dies mit einem Angeklagten diskutieren.



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Datum

27 Januar 2019

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